• Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie und Proktologie

    mehr…
  • Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Das Team unter Leitung des Chefarztes Dr. med. Thomas Heuser bietet ein umfassendes Leistungsspektrum moderner Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

    mehr…
  • Klinikum 2015

    Im Herbst 2011 fiel der Startschuss für die Erweiterung und Sanierung des Klinikum Herford - die größte Baumaßnahme seit Inbetriebnahme.

    mehr…
  • Wir als Arbeitgeber

    Wir haben in unserem Stellenportal unsere aktuellen Stellenangebote für Sie bereitgestellt. Sollten Sie Ihre Wunschstelle derzeit nicht finden, können Sie sich auch jederzeit gerne initiativ bewerben.

    mehr…
  • Medizinische Klinik I - Klinik für Innere Medizin

    Wir betreuen in der Medizinischen Klinik I Patienten mit Erkrankungen der Inneren Organe, insbesondere des Magen-Darm-Traktes, der Bauchspeicheldrüse, der Leber und der Lunge.

    mehr…

  • Radiojod-Station in Betrieb

    Am 15.12.2014 beziehen die ersten Patienten die neue Radio-Jodstation am Klinikum Herford. Die Station erstreckt sich auf 380 Quadratmetern und verfügt über fünf helle Zimmer für neun Patienten. Sie Station ist speziell für die Radiojodtherapie (RJT) konzipiert und entwickelt worden. „Ich freue mich sehr über die Fertigstellung der neuen Einheit. Die Station ist ein Alleinstellungsmerkmal und eine Seltenheit in Deutschland“, freut sich Dr. med. Jens Czyborra-Brinkmann, Chefarzt der Klinik für Nuklearmedizin, über den neue strahlungsabgeschirmten Bereich. Die Radiojod-Therapie (RJT) ist ein seit über 40 Jahren etabliertes Verfahren zur Therapie von Schilddrüsenerkrankungen. Aufgrund der guten Verträglichkeit und der geringen Nebenwirkungen für Patienten ist die RJT neben dem operativen Eingriff die häufig bevorzugte Behandlungsmethode. „Aufgrund der Strahlenbelastung muss die RJT in Deutschland stationär durchgeführt werden“, erklärt Rudolf Küster, Vorstand für Bauwesen, IT und Technik die Hintergründe für das Bauvorhaben. „Die Station ist ein Meilenstein für die Weiterentwicklung der Klinik für Nuklearmedizin am Klinikum Herford“, freut sich Vorstand Martin Eversmeyer über die neu entstandenen hellen Zimmer im vierten Stock, aus denen der Panoramablick zusätzlich zum Wohlbefinden beitragen soll. „Die Station zählt nun zu den modernsten nuklearmedizinischen Stationen“, blickt Vorstand Rudolf Küster optimistisch auf die Akzeptanz bei den Patienten. Knapp 2 Millionen Euro investiert Ingesamt hat das Klinikum fast zwei Millionen Euro investiert. Fünf helle Zimmer sind für neun Patienten (ein Einzelzimmer für Privatpatienten) mit gehobener Ausstattung ansprechend entstanden. Die Zimmer haben jeweils eine großzügige Fläche von rund 40 Quadratmetern und verfügen über ein großes Badezimmer. Zusätzlich sind neue Funktionsräume eingerichtet worden. Strahlenschutz entspricht den höchsten Anforderungen. Das für den Umgang mit Strahlenbelastung qualifizierte Personal führt unter anderem auch Hochdosis-Therapien bei Schilddrüsenkrebs, die sogenannte Radio-Immuntherapie sowie eine Schmerztherapie bei Knochenmetastasen durch. „Sowohl gutartige als auch bösartige Erkrankungen der Schilddrüse wie Struma oder auch ein Kropf (Vergrößerung der Schilddrüse) werden auf unserer neuen Station behandelt. Darüber hinaus versorgen wir auch Patienten im Anschluss an eine Operation“, wirbt Chefarzt Dr. med. Jens Czyborra-Brinkmann für das neu entstandene medizinische Angebot am Klinikum Herford.

    mehr...
  • AKW-Vorstand bestätigt

    Bei einer Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Öffentlichen Krankenhäuser Westfalen (AKW) wurde der Vorstand durch Neuwahlen bestätigt. Die AKW hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Mitglieder bei der Wahrnehmung ihrer wirtschaftlichen Interessen, insbesondere im Rahmen der jährlichen Budgetverhandlungen der einzelnen Krankenhäuser mit den Krankenkassen und der Zusammenarbeit mit den Spitzenverbänden auf Landesebene, zu unterstützen. Die Mitgliedskrankenhäuser setzten sich aus überwiegend großen kommunalen Krankenhäusern oder Krankenhausverbünden zusammen. Der bisherige Vorstand wurde in Herford für weitere zwei Jahre einstimmig wieder gewählt. „Die Mitglieder der AKW arbeiten auf qualitativ höchstem Niveau und gewährleisten eine wirtschaftliche Gesundheitsversorgung der Bevölkerung nach dem aktuellen Stand der Medizin“, so Martin Eversmeyer, Vorstandsvorsitzender der AKW. „In den Einrichtungen unserer Mitglieder werden jährlich rd. 500.000 Patienten stationär behandelt. Damit wird in Nordrhein-Westfalen jeder zehnte stationär behandelte Patient von einem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft versorgt“, so Peter Bohn, Geschäftsführer der AKW. Die Arbeitsgemeinschaft und ihre Mitglieder sind in Nordrhein-Westfalen in allen in Fragen der öffentlichen Gesundheitsversorgung maßgeblichen Gremien und Organisationen vertreten. Der Vorstand setzt sich aus sechs Mitgliedern wie folgt zusammen: Martin Eversmeyer, Vorstandsvorsitzender der AKW, Vorstand Klinikum Herford AÖR, Andreas Schlüter, Geschäftsführer Klinikum Westfalen GmbH und Klinikum Vest GmbH, Dr. Olaf Bornemeier, stv. Vorstandsvorsitzender Mühlenkreiskliniken AÖR, Dr. Günter Peters, Geschäftsführer Märkische Kliniken GmbH, Rudolf Mintrop, Vorsitzender der Geschäftsführung Klinikum Dortmund GmbH, Peter Bohn, Geschäftsführer AKW e.V.

    mehr...
  • "Spenden statt Präsente"

    Unter dem Motto "Spenden statt Präsente" setzt sich das Klinikum Herford für eine Verbesserung der medizinischen Qualität in armen Ländern ein. Daher stellt das Klinikum 8.250 Euro aus dem Verkauf von veralteten Medizingeräten, die zunächst als Sachspende für afrikanische Krankenhäuser gedacht waren, als Startkapital zur Verfügung und ruft alle Menschen in Herford und Umgebung auf, sich an der Spendenaktion „Spenden statt Präsente“ zugunsten der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ zu beteiligen. „Die medizinische Versorgung bei uns in Deutschland ist auf einem sehr hohen Niveau. Es ist uns wichtig, dass auch Menschen in Not unterstützt werden, gerade dort, wo die Infrastrukturen nicht unseren westeuropäischen medizinischen Standards entsprechen“, erklärt Martin Eversmeyer, Vorstand des Klinikum Herford, die Hintergründe der öffentlichen Aktion. „Die Menschen in den armen Ländern sind extrem dankbar für die Hilfe, die wir leisten“, ergänzt Dr. med. Steffen Grautoff, Oberarzt auf der Intensivstation der Klinikums, der sich seit mehreren Jahren für die Organisation einsetzt.

    mehr...
  • Neue Notarzt-Garage

    Nach dem Alarm schnell ins Notarzteinsatzfahrzeug, mit Blaulicht und Sirene zum Notfallort – Auf diese Weise rücken die Notärzte und Rettungsassistenten des Notarztstandortes am Klinikum Herford rund 4.600 Mal im Jahr aus. Seit Kurzem steht Ihnen dafür ein gänzlich neues Gebäude auf dem Gelände des Klinikums Herford zur Verfügung. Nach einer Bauzeit von rund einem dreiviertel Jahr, sind auf ca. 285m² eine Fahrzeughalle mit zwei Stellplätzen, Lager-, Reinigungs- und Desinfektionsräume, sowie vier Ruheräume entstanden. Waren die Platzverhältnisse am bisherigen Standort in der Nähe des Personalwohnheims sehr begrenzt, so besticht die neue Notarztstation durch ihre technisch gute Ausstattung, die optimale Lage sowie die zukunftsorientierte Bauweise. Klinikum investiert eine halbe Million Euro Das Klinikum Herford investierte rund 550.000 Euro in die Planung und den Bau der Notarztstation. Zudem stellt das Klinikum die Notärztinnen und Notärzte für die Besetzung der Einsatzfahrzeuge zur Verfügung. Auf Grundlage des Rettungsdienstbedarfsplanes betreiben der Kreis und die Stadt Herford an 365 Tagen im Jahr je ein Notarzteinsatzfahrzeug, wovon eines im 24 Stunden-Dienst und eines im 12 Stunden-Dienst mit Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten besetzt wird. „Am bisherigen Standort waren Notärzte und Rettungsassistenten räumlich voneinander getrennt, sodass man sich nur während der Einsätze sah. Mit der Inbetriebnahme der neuen Notarztstation befinden sich nunmehr die Ruheräume auf demselben Flur. Alle Räume sind im Hinblick auf die stetig steigenden Einsatzzahlen so konzipiert, dass auch das zweite Notarzteinsatzfahrzeug im 24 Stunden-Dienst besetzt werden könnte“, so Rudolf Küster, Vorstand für den Bereich Bauwesen am Klinikum Herford.

    mehr...

Aktuelles

Aktuelles im Überblick

Klinik-Zeitung