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Informationen zum Corona-Virus

Ab dem 20. Mai sind Besuche in den vier Krankenhäusern des Kreises wieder möglich. Die Besuchsregelung schließt die umfangreichen Vorgaben des Robert Koch-Instituts und des Gesundheitsministeriums NRW ein.

  • Jeder Patient darf einmal in der Woche Besuch von einem Angehörigen erhalten. Für die Angehörigen des Mutter-Kind-Zentrums und der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gilt die Regelung 1 Patient/ 1 Besucher/ 1x am Tag. Geschwisterkinder sind von den Besuchen ausgeschlossen.
  • In Notsituationen, in der Palliativmedizin und sowie bei betreuungsrechtlichen Fragestellungen sind Besuche in Absprache mit der jeweiligen Abteilung möglich.
  • Die Besuchszeit ist täglich in der Zeit von 15:00 bis 19:00 Uhr auf eine Dauer von max. 30 Minuten festgelegt.
  • Alle Besucher betreten das Klinikum Herford über den Haupteingang. Die Besucher der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin sowie des Mutter-Kind-Zentrums nutzen bitte den Eingang der Kinderklinik.
  • Jeder Besucher muss sich bei Betreten des Krankenhauses registrieren und einem Gesundheitsscreening unterziehen.
  • Die Erfassung der Daten der Besuchsperson erfolgt über einen Fragebogen im Eingangsbereich. Über diesen Dokumentationsbogen wird auch der aktuelle Gesundheitszustand des Besuchers festgehalten. Nur wer frei von grippalen Symptomen ist und nicht als Kontaktperson in Quarantäne gilt, darf das Krankenhaus betreten. Der Bogen wird drei Monate aufbewahrt.
  • Während der gesamten Zeit im Krankenhaus ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen und die Abstandsregelung von 1,5 Metern zu Angehörigen und anderen Personen einzuhalten.
  • Beim Betreten und Verlassen des Krankenhausgebäudes und des Patientenzimmers ist eine Händedesinfektion durchzuführen.
  • Bitte vermeiden Sie unnötige Laufwege und melden Sie sich vor dem Betreten des Patientenzimmers am Pflegestützpunkt.
  • Es darf nicht mehr als ein Besucher im Patientenzimmer anwesend sein. Wenn Sie beim Betreten des Patientenzimmers sehen, dass bereits ein Besucher im Zimmer ist, möchten wir Sie bitten, sich so lange im Foyer zwischen den Stationen aufzuhalten.

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Infoblatt Datenschutz

An wen wenden Sie sich im Verdachtsfall?

Ab Mittwoch, den 01.04.2020, werden Patienten mit Atemnot und Corona-Symptomen im COVID Diagnostik- und Behandlungszentrum in Herford, Oststraße 23, behandelt. Abstriche, Patientenuntersuchungen und Therapien werden zukünftig dort durchgeführt. Die Patienten müssen nicht angemeldet werden. Eine Überweisung ist nicht notwendig.

Öffnungszeiten:

montags bis freitags 9 bis 18 Uhr
samstags / sonntags / feiertags 9 bis 12 Uhr und 15 bis 18 Uhr

Die Kassenärztliche Notfallpraxis im Klinikum Herford sowie die Abstrichstelle am H2O werden vorübergehend geschlossen. Patienten ohne Atemnotbeschwerden sollen in den Hausarztpraxen behandelt werden. Außerhalb der Sprechzeiten wenden Sie sich an die ZNP Bünde oder Bad Oeynhausen.

Bei allgemeinen Fragen ist und bleibt Ihr Hausarzt erster Ansprechpartner, am besten erst einmal telefonisch. Auch das örtliche Gesundheitsamt ist zuständig und bei Fragen ansprechbar.

Wenn Sie ernsthaft erkrankt sind und Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte umgehend an das Krankenhaus Ihrer Wahl. Zum Schutz anderer Patienten ist es hilfreich, wenn Sie sich über die Klingel (Nachtglocke) an der Eingangstür des Notfallzentrums im Klinikum Herford anmelden. Betreten Sie die Notaufnahme nicht eigenständig. Sie werden vom Personal abgeholt.

Bürgertelefon für weitere Informationen

Das Corona-Bürgertelefon des Kreises (05221 – 13 15 00) ist montags bis donnerstags von 8 – 16 Uhr erreichbar und freitags von 8 bis 14 Uhr. Zu den anderen Zeiten läuft dann ein Anrufbeantworter mit dem Hinweis auf andere Telefondienste. Die Corona-Bürgertelefon-Hotline des Kreises läuft bereits seit dem 10.März – kurz nachdem es den ersten bestätigten Corona-Fall im Kreis Herford gegeben hat. Bürgerinnen und Bürger können unter der 05221 13 15 00 ihre Fragen rund um die Coronavirus-Infektion stellen.

Auch das NRW Gesundheits-Ministerium hat eine Corona-Virus-Hotline geschaltet: (0211) 855 47 74.

Was sind Corona-Viren?

Corona-Viren wurden erstmals Mitte der 60er Jahre identifiziert. Sie können sowohl Menschen als auch verschiedene Tiere infizieren, darunter Vögel und Säugetiere. Corona-Viren verursachen in Menschen verschiedene Krankheiten.

Welche Symptome werden ausgelöst?

Wie andere über die Atemwege in den Körper gelangende Erreger kann eine Infektion mit dem Corona-Virus zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei einem Teil der Patienten scheint das Virus mit einem schwereren Verlauf einherzugehen und zu Atemproblemen und Lungenentzündung zu führen.

Sie sind sich nicht sicher, ob Sie an Corona erkrankt sein könnten? Dieser Test dient der Anamneseunterstützung:

Fragebogen Corona

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei einer Grippe und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des Corona-Virus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

Weiterführende, tagesaktuelle Informationen erhalten Sie über die Internetseiten des Robert-Koch-Instituts, des Bundesgesundheitsministeriums oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Hier finden Sie außerdem Informationen zu Corona in Leichter Sprache:

Infos über das Corona-Virus

Info zum Mund-Nasenschutz

Aktuelle Termine

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