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Anästhesiologie, operative Intensiv-, Rettungsmedizin und Schmerztherapie

Nachrichtendetail

Informationen zum Corona-Virus

Hier finden Sie die aktuellen Besuchsregelungen im Klinikum Herford.

Aktuelle Besuchsregelung

Ab sofort sind Patientenbesuche im Klinikum Herford wieder möglich.

Besucherinnen und Besucher dürfen bis zu drei Mal die Woche, in der Zeit von 14 bis 19 Uhr, ins Klinikum kommen. Der Besuch sollte die Dauer von 60 Minuten nicht überschreiten.

Als Voraussetzung für den Besuch muss ein negativer Test, welcher maximal 24 Stunden alt ist, vorgelegt werden. Eine Corona-Teststelle finden Sie vor dem Haupteingang des Klinikums.
Genesene sowie doppelt gegen COVID-19 geimpfte Personen müssen keinen Test, jedoch eine Bescheinigung über Impfung (zweite Impfung liegt dabei mind. 14 Tage zurück) oder Genesung (ein positiver PCR-Test, der mind. 28 Tage und höchstens 6 Monate alt ist oder ein offizieller Nachweis des Gesundheitsamts) vorlegen.

Sonderbesuchsregelungen sind mit der jeweiligen Klinik abzustimmen und bedürfen der schriftlichen Genehmigung. Diese ist zum Besuch mitzubringen und an der Einlasskontrolle vorzuzeigen.

Ausnahmen gelten außerdem bei Menschen in lebensbedrohlichen Situationen und in begründeten Ausnahmefällen, wie im Bereich der Palliativmedizin, der Geburtshilfe sowie in der Kinder- und Jugendmedizin.

Gesundheitsscreening am Einlass

Alle Besucher betreten das Klinikum Herford über den Haupteingang. Die Besucher der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin sowie des Mutter-Kind-Zentrums nutzen bitte den Eingang der Kinderklinik. Die Besucher der Psychiatrie benutzen den Haupteingang der Psychiatrie.

Um die Patienten und Mitarbeitenden des Klinikums auch weiterhin zu schützen, ist jeder Besucher dazu verpflichtet, sich bei Betreten des Krankenhauses zu registrieren und einem Gesundheitsscreening zu unterziehen. Die Erfassung der Daten der Besuchsperson erfolgt über einen Fragebogen im Eingangsbereich. Über diesen Dokumentationsbogen wird auch der aktuelle Gesundheitszustand des Besuchers festgehalten. Nur wer frei von grippalen Symptomen ist und nicht als Kontaktperson in Quarantäne gilt, darf das Krankenhaus betreten.

Während der gesamten Zeit im Krankenhaus ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz oder eine FFP-2-Maske zu tragen und die Abstandsregelung von 1,5 Metern zu Angehörigen und anderen Personen einzuhalten. Um die Ansteckungsgefahr zu minimieren, dürfen sich nicht mehrere Besuchende in einem Zimmer aufhalten. Beim Betreten und Verlassen des Krankenhausgebäudes ist eine Händedesinfektion durchzuführen.

Geräte zur Kontaktaufnahme mit Angehörigen

Um den Patienten und Patientinnen trotz kurzer Besuchszeiten eine Kontaktaufnahme mit ihren Angehörigen zu ermöglichen, bieten wir Smartphones und Tablets zur Nutzung an. Die Geräte liegen an der Information zur Abholung bereit. Sprechen Sie hierzu gern das Pflegepersonal an.

Besucherformular

Informationsblatt DSGVO

An wen wenden Sie sich im  Verdachtsfall?

Patienten mit Infekt-Zeichen, insbesondere Fieber, melden sich über die Klingel an der Eingangstür des Notfallzentrums an. Die Mitarbeitenden der Notaufnahme nehmen die Patienten in Empfang und bringen sie zur Behandlung in die Notfalldienstpraxis oder in die Zentrale Notfallaufnahme.

In allen Räumlichkeiten des Klinikums ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Auf eine Begleitung ist, wenn möglich, zu verzichten.

Bei allgemeinen Fragen ist und bleibt Ihr Hausarzt erster Ansprechpartner, am besten erst einmal telefonisch. Auch das örtliche Gesundheitsamt ist zuständig und bei Fragen ansprechbar.

Wenn Sie ernsthaft erkrankt sind und Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte umgehend an das Krankenhaus Ihrer Wahl. Zum Schutz anderer Patienten ist es hilfreich, wenn Sie sich über die Klingel (Nachtglocke) an der Eingangstür des Notfallzentrums im Klinikum Herford anmelden. Betreten Sie die Notaufnahme nicht eigenständig. Sie werden vom Personal abgeholt.

Bürgertelefon für weitere Informationen

Das Corona-Bürgertelefon des Kreises (05221 – 13 15 00) ist montags bis freitags von 8 – 16 Uhr erreichbar. Zu den anderen Zeiten läuft dann ein Anrufbeantworter mit dem Hinweis auf andere Telefondienste. Bürgerinnen und Bürger können unter der 05221 13 15 00 ihre Fragen rund um die Coronavirus-Infektion stellen.

Auch das NRW Gesundheits-Ministerium hat eine Corona-Virus-Hotline geschaltet: (0211) 855 47 74.

Was sind Corona-Viren?

Corona-Viren wurden erstmals Mitte der 60er Jahre identifiziert. Sie können sowohl Menschen als auch verschiedene Tiere infizieren, darunter Vögel und Säugetiere. Corona-Viren verursachen in Menschen verschiedene Krankheiten.

Welche Symptome werden ausgelöst?

Wie andere über die Atemwege in den Körper gelangende Erreger kann eine Infektion mit dem Corona-Virus zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei einem Teil der Patienten scheint das Virus mit einem schwereren Verlauf einherzugehen und zu Atemproblemen und Lungenentzündung zu führen.

Sie sind sich nicht sicher, ob Sie an Corona erkrankt sein könnten? Dieser Test dient der Anamneseunterstützung:

Fragebogen Corona

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei einer Grippe und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des Corona-Virus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

Weiterführende, tagesaktuelle Informationen erhalten Sie über die Internetseiten des Robert-Koch-Instituts, des Bundesgesundheitsministeriums oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Hier finden Sie außerdem Informationen zu Corona in Leichter Sprache:

Infos über das Corona-Virus

Info zum Mund-Nasenschutz

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