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Gefäßchirurgie

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Informationen zum Corona-Virus

Ab dem 14. Juli sind Besuche in den vier Krankenhäusern des Kreises wieder möglich.

Im Klinikum darf jeder Patient einmal in der Woche für die Dauer von 60 Minuten Besuch erhalten. Die Besuchszeit ist täglich in der Zeit von 15:00 bis 19:00 Uhr festgelegt.

Für die Angehörigen des Mutter-Kind-Zentrums und der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gilt die Regelung 1 Patient/ 1 Besucher/ 1x am Tag. Geschwisterkinder sind von den Besuchen ausgeschlossen. In Notsituationen, in der Palliativmedizin und sowie bei betreuungsrechtlichen Fragestellungen sind Besuche in Absprache mit der jeweiligen Abteilung möglich.

Alle Besucher betreten das Klinikum Herford über den Haupteingang. Die Besucher der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin sowie des Mutter-Kind-Zentrums nutzen bitte den Eingang der Kinderklinik.

Um die Patienten und Mitarbeitenden der Krankenhäuser auch weiterhin zu schützen, ist jeder Besucher dazu verpflichtet, sich bei Betreten des Krankenhauses zu registrieren und einem Gesundheitsscreening zu unterziehen. Die Erfassung der Daten der Besuchsperson erfolgt über einen Fragebogen im Eingangsbereich. Über diesen Dokumentationsbogen wird auch der aktuelle Gesundheitszustand des Besuchers festgehalten. Nur wer frei von
grippalen Symptomen ist und nicht als Kontaktperson in Quarantäne gilt, darf das Krankenhaus betreten.

Während der gesamten Zeit im Krankenhaus ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen und die Abstandsregelung von 1,5 Metern zu Angehörigen und anderen Personen einzuhalten. Beim Betreten und Verlassen des Krankenhausgebäudes ist eine Händedesinfektion durchzuführen. Es darf nicht mehr als ein Besucher im Patientenzimmer anwesend sein.

Besucherformular

Informationsblatt

An wen wenden Sie sich im Verdachtsfall?

Die kassenärztliche Notfalldienstpraxis am Klinikum Herford ist ab dem 30. Mai wieder in Betrieb.

Patienten mit Infekt-Zeichen, insbesondere Fieber, melden sich über die Klingel an der Eingangstür des Notfallzentrums an. Die Mitarbeitenden der Notaufnahme nehmen die Patienten in Empfang und bringen sie zur Behandlung in die Notfalldienstpraxis oder in die Zentrale Notfallaufnahme.

In allen Räumlichkeiten des Klinikums ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Auf eine Begleitung ist, wenn möglich, zu verzichten.

Bei allgemeinen Fragen ist und bleibt Ihr Hausarzt erster Ansprechpartner, am besten erst einmal telefonisch. Auch das örtliche Gesundheitsamt ist zuständig und bei Fragen ansprechbar.

Wenn Sie ernsthaft erkrankt sind und Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte umgehend an das Krankenhaus Ihrer Wahl. Zum Schutz anderer Patienten ist es hilfreich, wenn Sie sich über die Klingel (Nachtglocke) an der Eingangstür des Notfallzentrums im Klinikum Herford anmelden. Betreten Sie die Notaufnahme nicht eigenständig. Sie werden vom Personal abgeholt.

Bürgertelefon für weitere Informationen

Das Corona-Bürgertelefon des Kreises (05221 – 13 15 00) ist montags bis donnerstags von 8 – 16 Uhr erreichbar und freitags von 8 bis 14 Uhr. Zu den anderen Zeiten läuft dann ein Anrufbeantworter mit dem Hinweis auf andere Telefondienste. Die Corona-Bürgertelefon-Hotline des Kreises läuft bereits seit dem 10.März – kurz nachdem es den ersten bestätigten Corona-Fall im Kreis Herford gegeben hat. Bürgerinnen und Bürger können unter der 05221 13 15 00 ihre Fragen rund um die Coronavirus-Infektion stellen.

Auch das NRW Gesundheits-Ministerium hat eine Corona-Virus-Hotline geschaltet: (0211) 855 47 74.

Was sind Corona-Viren?

Corona-Viren wurden erstmals Mitte der 60er Jahre identifiziert. Sie können sowohl Menschen als auch verschiedene Tiere infizieren, darunter Vögel und Säugetiere. Corona-Viren verursachen in Menschen verschiedene Krankheiten.

Welche Symptome werden ausgelöst?

Wie andere über die Atemwege in den Körper gelangende Erreger kann eine Infektion mit dem Corona-Virus zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei einem Teil der Patienten scheint das Virus mit einem schwereren Verlauf einherzugehen und zu Atemproblemen und Lungenentzündung zu führen.

Sie sind sich nicht sicher, ob Sie an Corona erkrankt sein könnten? Dieser Test dient der Anamneseunterstützung:

Fragebogen Corona

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei einer Grippe und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des Corona-Virus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

Weiterführende, tagesaktuelle Informationen erhalten Sie über die Internetseiten des Robert-Koch-Instituts, des Bundesgesundheitsministeriums oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Hier finden Sie außerdem Informationen zu Corona in Leichter Sprache:

Infos über das Corona-Virus

Info zum Mund-Nasenschutz