Klinikportrait

Endovaskuläre Medizin

Manche Krankheiten der Blutgefäße können ohne großen Hautschnitt behandelt werden. Mit Kathetern wird in der Regel in örtlicher Betäubung ein verengtes Gefäß geweitet, wenn notwendig das Ergebnis mit einer Gefäßstütze, einem sogenannten Stent, gesichert, gelegentlich auch Gefäße verschlossen oder der Druck auf die Wand, zum Beispiel bei einem Aneurysma, vermindert. Diese Kathetertherapien werden zum Teil gemeinsam mit dem Institut der Radiologie durchgeführt.  


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20.11.2018 Patienten fragen - Experten antworten „Medikamentöse Tumortherapie“
Dr. med. Johann Georg Lange, Facharzt für Innere Medizin und Leiter des Medizinischen mehr ...

26.11.2018 Informationsabend Mutter-Kind-Zentrum
Informationen rund um die Schwangerschaft und Geburt. mehr ...

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