Institutsportrait

Klinische Obduktion

Anders als bei der gerichtsmedizinischen Obduktion wird ausschließlich nach natürlichen Todesursachen gesucht. Sie dient der Qualitätskontrolle der zuvor durchgeführten Diagnostik und Therapie und hilft, künftige Entscheidungen auf eine gesicherte Grundlage zu stellen.

Obduktionen nehmen Pathologen vor, um die Grund- und Folgeerkrankungen sowie die Todesursache genau aufzuklären. Besonders wichtig sind Obduktionen zudem für die Beratung der Angehörigen, etwa bei Infektions-, Berufs- und Erbkrankheiten. Zusätzlich dient die Obduktion der Ausbildung der Medizinstudenten und der Fortbildung junger Ärzte.

Der Ort, an dem die Obduktion stattfindet, ist einem Operationssaal ähnlich. Respekt gegenüber den Verstorbenen und der menschlichen Würde prägen die Durch­führung dieser Untersuchungen.

Eine Obduktion schafft Sicherheit über Todesursache sowie begleitende Erkrankungen. Diese Sicherheit kann den Angehörigen helfen, die Trauer zu bewältigen und offene Fragen der Familien beantworten. Zahlreiche Erkrankungen werden bei einer Obduktion erst entdeckt.

Der Fachpräparator Wolfgang Uphoff ist seit 1980 für die Prosektur verantwortlich.


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