Institutsportrait

Histologie

Im histologischen Labor werden die entnommenen Organe (OP, Magen- oder Darmspiegelung) in mehreren Schritten bearbeitet.

Nachdem das Material in kleine Gewebeproben zugeschnitten wurde, erfolgt die vollautomatische Fixierung und Entwässerung. Anschließend werden diese in flüssigem Wachs ausgegossen, um sie in 1.000stel mm Schnitte weiterverarbeiten zu können. Man zieht die Schnitte auf Objektträger und färbt diese mit unterschiedlichen Färbemethoden.

Anhand der gefärbten Objektträgerschnitte kann der Pathologe mit Hilfe eines Mikroskops die Diagnose stellen.

Sollten sich noch spezielle Fragestellungen ergeben, werden die Paraffinschnitte in den entsprechenden Fachabteilungen weiterverarbeitet.

Die Blöcke und Schnittpräparate werden archiviert, so dass man auch noch nach 10 Jahren und mehr darauf zurückgreifen kann.


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09.10.2018 Ernährung des Säuglings im 1. Lebensjahr
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09.10.2018 Schulungsprogramm Multiple Sklerose
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