Institutsportrait

Das Institut für klinische Psychologie kooperiert mit niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten, den Selbsthilfegruppen, fallweise mit den ärztlichen und psychotherapeutischen Qualitätszirkeln, anderen Krankenhäusern und vielen anderen Einrichtungen des Kreises Herford. Ziel ist es, die psychologisch-psychosoziale  Versorgung im Kreis Herford zu erweitern und auf fach- wie gesundheitspolitischer Ebene die psychologische Versorgung hochbelasteter Patienten zu verbessern. 

Nicht zuletzt deshalb wurde durch das Institut für klinische Psychologie im Januar 2004 die Krebsberatungsstelle am Klinikum Herford eröffnet, die seit 2006 in die Trägerschaft des Kreises Herford übergegangen ist. Mit dieser Beratungsstelle verbindet das Institut für klinische Psychologie eine enge Zusammenarbeit.

Der Sicherung der Versorgungsqualität dienen weiterhin Fortbildungsangebote zu psychologischen Themen für Ärzte Pflegekräfte und Psychologen. Hinzu kommen ständige Supervisionen, die sowohl formell im Rahmen diverser Supervisionsgruppen als auch informell im Rahmen problem- und zielorientierter Einzelgespräche angeboten werden.

Neben der psychologischen Versorgung nimmt das Institut für klinische Psychologie eine nicht unerhebliche Rolle im Rahmen der Forschung im Bereich der Versorgungspsychologie und im Versorgungsmanagement wahr. Hierzu kann auf zahlreiche Veröffentlichungen verwiesen werden.  Publikationen

Die Mitarbeiter nehmen darüber hinaus ständig an Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen teil, um immer auf dem neuesten Stand des psychologischen Wissens zu bleiben.

Das Klinikum Herford ist an der fortwährenden qualitätsgesicherten Entwicklung seiner Kliniken, Abteilungen und Institute interessiert. Die Übernahme weiterer Arbeitsbereiche ist deshalb nur konsequent. Unter massiven psychischen Belastungen aufgrund ihrer Krankheiten leiden nicht nur onkologisch erkrankte Patienten, sondern beispielsweise auch Menschen mit chronischen neurologischen Erkrankungen wie der Multiplen Sklerose oder auch Patienten nach einem akuten Schlaganfall. Die Verbesserung des Versorgungsangebotes für diese Patienten erhält zukünftig einen noch größeren Stellenwert.

Patientinnen und Patienten nach schweren Unfällen können, wenn gewünscht, neben einer medizinischen Versorgung auch von einer Betreuung der psychischen Unfallfolgen ausgehen.


Veranstaltungen

19.10.2017 Milchcafé/ Still- und Fläschchen-Treff
Stellen Sie Fragen zur Ernährung und Entwicklung Ihres Babys und tauschen Sie sich aus. mehr ...

23.10.2017 Informationsabende Mutter-Kind-Zentrum
Informationen rund um die Schwangerschaft und Geburt. mehr ...

08.11.2017 Pflege zu Hause "Pflegekurse für pflegende Angehörige''
Interessierte sind herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich dazu telefonisch an. mehr ...

14.11.2017 Rund ums Stillen
Gern beantwortet unsere Still- und Laktationsberaterin Ihre Fragen. mehr ...

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