Behandlung von Erkrankungen des Mastdarms, der Schließmuskelregion und des Afters
Aftereinriss
Hämorrhoiden
- konventionelle Operation (Milligan-Morgan, Parks)
- Stapler-Hämorrhoidektomie (Longo-OP)
- Hämorrhoiden-Arterien-Ligatur (HAL)
Analfisteln
Schließmuskelrekonstruktion
- Schließmuskelrekonstruktion, Inkontinenz-Chirurgie konventionelle Operationen (z. B. post-anal repair)
- künstlicher Schließmuskelringverschluss (Sphinkter banding)
Häufige Ursache von Schließmuskelverletzungen sind Dammschnitte bei einer Entbindung. Die Muskelkraft reicht meistens sehr lange aus, erst 10 bis 20 Jahre nach dem Ereignis tritt eine zunehmende Inkontinenz auf.
Weitere Ursache von Stuhlinkontinenz sind Folgen einer ausgeprägten Beckenbodensenkung und ein Mastdarmvorfall, der zur Gefügedehnung führt. In beiden Fällen kann konservative Therapie nur eine leichte Linderung schaffen, erst die Operation führt zur Rekonstruktion der Fehlfunktion.
Mastdarm-Scheidenfisteln


