| Adenom | Ein Darmpolyp, vom Drüsengewebe ausgehend |
| Anastomose | Operativ hergestellte Verbindung von Hohlorganen |
| Anus | Die Öffnung des Enddarms nach außen |
| Autosomal dominant | 50 % Vererbungswahrscheinlichkeit |
| Biopsie | Gewebestück zur feingeweblichen Untersuchung unter dem Mikroskop |
| Chromosom | Eine Kette verschlungenen Erbmaterials |
| Kolektomie mit ileorektaler Anastomose | Operation, bei der der Darm entfernt und eine Verbindung zwischen dem letzten Teil des Dünndarms und dem Rektum geschaffen wird |
| Desoxyribonukleinsäure (DNS) |
Eine komplexe chemische Struktur, die den genetischen Code trägt |
| Duodenum | Zwölffingerdarm, erster Teil des Dünndarms |
| Stuhl | Ausscheidungsprodukte über den Darm |
| Familiäre Adenomatöse Polyposis | Erbliche Veranlagung mit dem Auftreten von mehr als 100 Darmpolypen |
| Gastrointestinaltrakt | Verdauungstrakt vom Mund bis zum Anus |
| Gen | Eine genetische Einheit |
| Ileostomie | Unterer Anteil des Dünndarms |
| Dickdarm | Kolon und Rektum zusammengefasst |
| Zellkern | Teil einer Zelle, der die Chromosomen beinhaltet |
| Ösophagus | Die Speiseröhre |
| Polyp | Ein kleines Schleimhautgewächs, das in den Darm hineinragt |
| Rektum | Das letzte Stück (ca. 16 cm) des Dickdarms zwischen Kolon und Anus |
| Kontinenzerhaltende Proktokolektomie (Pouch) |
Operation, bei der das Kolon und Rektum entfernt werden, jedoch der Anus bestehen bleibt; ein Dünndarmreservoir oder Pouch wird dann mit dem Anus verbunden |
| Dünndarm | Verdauungstrakt zwischen Magen und Dickdarm, der für die Aufnahme der Nährstoffe zuständig ist; er wird unterteilt in drei Abschnitte: Duodenum, Jejunum und Ileum |
| Symptome | Beschwerden |
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