Aktuelles

06.08.2014

Neues Narkosegerät Perseus

Das Narkosegerät „Perseus“ unterstützt jetzt Anästhesisten und Fachpfleger in der Anästhesie. Thorsten Finck freut sich über seinen neuen „Arbeitsplatz“:
Was für den Bürokaufmann der Schreibtisch ist, ist für Thorsten Finck das Narkosebeatmungsgerät. Als Anästhesiefachpfleger arbeitet Thorsten Finck nämlich im Operationssaal und überwacht Narkose-Ein- und Ausleitungen. Jetzt hat das Klinikum mit der Investition in zwei neue „Perseus A500“ seinen „Arbeitsplatz“ im OP kräftig aufgerüstet.

Beatmung auf intensivmedizinischem Niveau
Das neue Beatmungs-High-End-Gerät „Perseus“ sticht ins Auge durch sein modernes Design mit viel Licht und großem Touchscreen. Perseus ermöglicht im OP eine Patientenversorgung auf „Intensivniveau“, sagt Thorsten Finck.  Im Schnitt finden im Klinikum zwischen 40 und 60 OPs am Tag statt, das sind etwa 10.000 im Jahr. Thorsten Finck, Fachpfleger der Anästhesie, freut sich sehr über die Neuanschaffung, die in vielen Bereichen für eine Arbeitserleichterung sorgt. „Automatisierungen unterstützen praxisnah die Arbeitsläufe der Anästhesiefachpfleger und Ärzte im OP. Perseus hilft uns auch dabei,  Unter- und Überdosierungen von Arzneien im Vorfeld zu erkennen, und zu vermeiden“.

Automatisierung entlastet Klinikpersonal
Das neue Gerät ist bei allen Kollegen und Ärzten beliebt, denn Perseus entlastet Fachpfleger und Ärzte erheblich. „Zum Beispiel muss das Gerät nicht durch uns gereinigt werden, sondern trocknet sich nach Gebrauch von selbst („Flush and Dry“). „Besser geht es nicht“, freut sich Thorsten Finck über die gewonnene Arbeitserleichterung.

Reduzierte Narkosemittelverbrauch
Thorsten Finck kennt sich als Gerätebeauftragter mit Medizintechnik besonders gut aus und führt jüngst auch Schulungen für Mitarbeiter am neuen „Perseus“ durch.
„Perseus nimmt den Pflegekräften viel Arbeit ab und optimiert gleichzeitig die Hygiene“, sagt Thorsten Finck, der als Teamleiter auch für die Koordination der Schichten im OP zuständig ist.  Selbst Kosten könnten durch die genauere Narkosemitteldosierung eingespart werden. „Narkosemittel sind teuer, dem System wird aber nur soviel Narkosemittel zugeführt wie der Patient zwingend benötigt“, so Thorsten Finck.

Praktisch und Anwenderfreundlich
Und so sieht es im Einsatz aus: Auf einem großen Display stehen alle relevanten Angaben zur Beatmung und Atemgasdosierung im weiteren sind immer im Blickfeld die Monitore für die Kreislaufüberwachung und Narkosetiefe. „Das spezielle anwenderfreundliche Design mit Touchscreen macht das Gerät zu einem flexiblen Arbeitsplatz, die Bedienung erklärt sich von selbst“, so Thorsten Finck.

Thorsten Finck, 50 Jahre: (kleiner Kasten)
Nachdem er seine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger erfolgreich abgeschlossen und einige Jahre Berufserfahrung gesammelt hatte, hat Thorsten Finck die zweijährige Weiterbildung zum Fachpfleger für Anästhesie- und Intensivmedizin 1989 berufsbegleitend wahrgenommen. „Das war zwar eine stressige Zeit, die ich aber gerne in Kauf genommen habe. Ich wusste schon immer, dass die Fachweiterbildung im Bereich Anästhesie mein Ding ist“.  

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